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Ältestenrat
Unterstützung für das weltweite IofC-Netzwerk und den Internationalen Rat

Der IofC-Ältestenrat

Der Internationale Ältestenrat wurde 1999 gleichzeitig mit dem Internationalen Rat während der Global Consultation in Südafrika gegründet.

Das Mandat der Ältesten soll eine informelle Körperschaft an "Quellen" darstellen, die die weltweite Gemeinschaft von IofC und den Internationalen Rat unterstützen.

Der Ältestenrat besteht aus bis zu 12 Einzelpersonen, die ein breites Wissen und Verständnis für die weltweite IofC-Gemeinschaft haben und denen sie wichtig ist. Sie sollen helfen, spirituelles Wachstum zu fördern und, wo notwendig, Heilung und Versöhnung innerhalb und um die IofC-Familie zu unterstützen. 

Sie können sowohl als Einzelpersonen arbeiten und das Wort ergreifen oder als Gruppe, wobei die Themen, die vor sie gebracht werden, mit Vertraulichkeit behandelt werden. Sie haben jedoch die Freiheit, diese Themen mit anderen Ältesten zu besprechen, es sei denn, sie wurden ausdrücklich darum gebeten, es nicht zu tun.

E-Mail Ältestenrat

 

Mitglieder des IofC-Ältestenrats

Eliane Stallybrass (Leiterin des Ältestenrats/Schweiz)

Eliane Stallybrass

Eliane wurde 1946 in Lausanne/Schweiz geboren und ist studierte Lehrerin. Sie begann 1968, vollzeitlich für die MRA zu arbeiten und war Teil der Crew des Musicals "Anything to declare", mit dem sie Europa, Asien und Australasien bereiste. Nach ihrer Rückkehr lebte sie fast 10 Jahre lang im MRA-Zentrum in Paris. Von dort aus nahm sie an MRA-Aktivitäten in vielen Ländern teil, v.a. an Schulprogrammen. Sie war ausserdem Mitglied des Teams, das für den Veröffentlichung des Black and White Book zuständig war, vor allem beim französischen Parlament. Sie hat ausserdem mehrmals Indien, Malaysia und Sri Lanka bereist.
 
1980 heiratete Eliane Andrew Stallybrass. Sie zogen für ein Jahr nach Südafrika und lernten von dem Team vor Ort, wie man trotz der herrschenden Apartheid Wandel bewirken kann. Als sie in die Schweiz zurückkehrten, zogen sie nach Genf. Sie engagierten sich in der Zusammenarbeit mit Organisationen der UNO, vor allem der ILO (Internationalen Arbeiterorganisation).
 
1981 wurde Eliane Mitglied der schweizerischen Stiftung und war von 1988 bis 1997 Vizepräsidentin. 1997 hörte sie auf, vollzeitlich für MRA/Initiativen der Veränderung tätig zu sein.
 
2000 begann Eliane, für das Archiv in Caux zu arbeiten. Sie war ausserdem Operations Manager in Caux von 2008 - 2012. Seit 1990  hat sie mehrmals Rumänien bereist und ihre Liebe zu diesem Land entdeckt. Eliane geht gerne Ski fahren, wandern, ins Kino, trifft gerne Menschen und hilft jungen Menschen, die andie Zukunft von IofC glauben.

David Alan Curtis (Grossbritannien)

David Curtis

David Curtis ist ehemaliger Unternehmensberater mit dem Fachbebiet Team-Zusammenarbeit und Kooperation. Er arbeitete 15 Jahre lang in diesem Bereich, sowohl in Grossbritannien als auch anderen Ländern und war im privaten und öffentlichen Sektor tätig. Er war Direktor von JCP Unternehmensberatung und Geschäftsführer von Allium Consulting Ltd in Sheffield/Grossbritannien und leitete viele erfolgreiche Projekte. 

In den 60er und 70er Jahren arbeitete David als Einkäufer für The House of Fraser für die Harrods Provincial Store-Gruppe. Er wurde direkt nach der Schule mit 16 dort angestellt und studierte anschliessend an der Polytechnischen Hochschule in Sheffield.

David kam vor mehr als 35 Jahren zum ersten mal mit Initiativen der Veränderung (MRA) in Kontakt, als er Präsident der Handelskammer in Sheffield war. Er hat seitdem bei vielen IofC-Initiativen rund um den Erdball mitgearbeitet.

Seit mehr als 20 Jahren hat David Osteuropa, v.a. die Ukraine, mit dem IofC-Programm "Foundations for Freedem" (F4F) bereist und mit Studenten und jungen Politikern zusammengearbeitet, um Teams innerhalb der Region aufzubauen, die inzwischen eine starke Präsenz auf lokaler und akademischer Ebene und in der Verwaltung innehaben. Er war Gründungsmitglied von F4F und ist seitdem Vorstandsmitglied und arbeitet bei der praktischen Durchführung des Programms mit. Er hat die Ukraine mehr als 30 Mal bereist.

Als Christ ist David sehr in seiner Kirche engagiert. Er ist seit 48 Jahren glücklich mit Judith verheiratet und sie war immer ein starker Rückhalt und eine Mitarbeiterin, wo auch immer ihn sein Lebensweg bislang hingeführt hat. Ihr Sohn Christopher und ihre Tochter Helen, beide inzwischen verheiratet, haben insgesamt fünf Kinder. Die Familie Curtis lebt in Sheffield.

Maria del Corral (Kolumbien)

Maria del CorralMaria del Corral wurde 1957 in Bogota/Kolumbienwas geboren. Ihre Eltern begannen in den 1960er Jahren, sich für die Arbeit von Initiativen der Veränderung zu interessieren, als Maria ein kleines Mädchen war. Sie nahmen ein niederländisches Ehepaar bei sich auf, Peter und Digna Hintzen, als diese zum ersten Mal als Teil eines IofC-Teams Kolumbien bereisten.

1976 ging Maria in Oxford ins Gymnasium und schloss dort ihr Abitur ab. Sie lebte bei einem anderen IofC-Paar, Brian und Julie Boobbyer, und nahm an Studententreffen in Oxford teil. Sie fand Hoffnung und Inspiration für ihr Leben, als sie Menschen sah, die sich für ein höheres Ziel engagierten und deren Leben wahrhaftig die Realität ihrer Ideal widerspiegelten.

Sie studierte anschliessend Landwirtschaft an der Universität Reading in Grossbritannien. Sie ist ein Stadtkind und die Tochter eines ziemlich exzentrischen Intellektuellen und ihr Interesse an der Landwirtschaft entstammt einer Kombination aus Liebe zur Natur und tiefer Sorge um die zutiefst zerrissene soziale Struktur Kolumbiens.

Sie heiratete 1988 und bekam zwei Töchter. Maria wurde anschliessend Geschäftsführerin eines Familienbetriebs. Sie leitete ein Team von 60 bis 100 Mitarbeitern, die meisten davon Frauen. In diesen schwierigen Jahren bemühte sie sich, so gut wie möglich an ihren Werten in einer feindseligen Umgebung festzuhalten. Das Beispiel ihrer Eltern und der IofC-Paare, mit denen sie gelebt hatte, gab ihr Kraft und halfen ihr, viele schwierige Wege zu gehen und menschliche Werte vor Profit zu stellen. Zu ihrer Überraschung stellte sie fest, dass dieser Ansatz dazu tendierte, Profite zu schaffen und sie nicht minderte.

Sie gab 2008 ihren Posten als Geschäftsführerin auf, wurde Coach und seither arbeitet auf selbständiger Basis, u.a. für ein kleines Landwirtschaftsprojekt in der Nähe von Bogota. Sie ist ausserdem begeisterte Malerin.

Maria ist zur Zeit Teil des IofC-Teams in Bogota und hält dort zu verschiedenen Themen allmonatlich Workshops ab. Sie nimmt ausserdem an anderen Initiativen teil, die sich mit dem Wiederaufbau der kolumbianischen Gesellschaft beschäftigen, die seit mehr als 50 Jahren vom Guerrilla-Krieg zerrissen wurde.

Rajendra Gandhi (Indien)

Rajendra GandhiRajendra kam zum ersten Mal 1967 mit IofC in Kontakt, als er am Indischen Institut für Technologie (IIT-Mumbai) Ingenieurswesen studierte. Seitdem hat er eng mit IofC Indien zusammengearbeitet. 

Nach seinem Diplom begann er 1974, für eine Firma zu arbeiten, die alte Autoreifen und andere Gummiprodukte recycelte. Die Firma GRP Ltd ist heute eine der bedeutendsten Firma für Gummiwiederaufarbeitung und recycelt jährlich mehr als 80 000 Tonnen Altgummi. Rajendra ist derzeit Vorsitzender und Geschäftsführer von GRP mit einem Jahrsumsatz von mehr als 55 Millionen US$.

Rajendra ist seit 15 Jahren Mitglied des Trustee-Vorstands der Freunde der Moralischen Aufrüstung (Indien). Er ist 65 und lebt mit seiner Frau Nayna in Mumbai. Sie haben drei Kinder und fünf Enkel. Er arbeitet ausserdem eng mit verschiedenen Bildungsinstituten in Indien zusammen. Er liest gerne spirituelle Texte, vor allem über den Jainismus.

Nombulelo Khanyile (Südafrika)

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Nombulelo wuchs in der Ost-Kap-Provinz in Südafrika auf und studierte an der Fort Hare-Universität. Sie ist 64 Jahre alt, hat drei Kinder und drei Enkel. Sie spielt Tennis und is Mitglied des Universitätschors.

1974 erhielt Nombulelo die Möglichkeit, nach Caux/Schweiz in das Konferenzzentrum von IofC zu fahren. Im Anschluss an die Konferenz beschloss sie, vollzeitlich für IofC tätig zu sein. Sie reiste und arbeitete in Grossbritannien, den USA, Kanada, den Niederlanden, Simbabwe und Namibia.

Von 1980 bis 1982 kehrte Nombulelo mit ihrem Mann Vusi, der ein dreijähriges Stipendium an der Universität in Birmingham erhalten hatte, nach Grossbritannien zurück. In ihrem letzten Jahre in Grossbritannien studierte sie Städe- und Regionalwesen. Sie kehrten anschliessend nach Südafrika zurück, wo die Lage politisch schwierig war. Vusi war politisch aktiv und wurde mehrmals verhaftet und verbrachte immer wieder Zeit im Gefängnis (bis zu zwei Jahren am Stück). Die Ehe hielt dem Druck nicht stand und sie liessen sich 2001 scheiden.

1998 beschloss Nombulelo, sich mehr für IofC einzusetzen. Im Jahr 2000 vertrat sie IofC Südafrika bei der Vollversammlung in Indien und sie nahm 2001 gemeinsam mit ihrer Tochter Ndoni am Global Hoho in Indien teil. Ein Ergebnis des Global Hoho war die Gründung des Clean  Africa Campaign Leadership-Trainingsprogramms. Das Pilotprogramm fand 2003 in Kenia statt und entwickelte sich später zum Harambee Leadership-Trainingsprogramm, das seither in Südafrika, Ghana, Äthiopien und Nigeria stattgefunden hat.

Nombulelo ist ausserdem Community Liaison-Managerin der FHA Homes und arbeitet eng mit Gemeindeorganisationen, Gewerkschaften und Parlamentariern zusammen. Sie war ausserdem im Personalwesen der Nedcor Bank, einer der vier grössten Banken Südafrikas, tätig und half bei der Umstrukturierung der Bank mit. Sie ist Unternehmerin und leitete von 1996 bis 1999 ihren eigenen Friseursalon "Hair Afrique".

2006 wurde Nombulelo in den Internationalen Rat gewählt und war dort sechs Jahre lang tätig. Sie war sieben Jahre lang Mitglied der Afrika-Koordinationsgruppe und sagtt, diese Gruppe hätte ihr Herz erweitert und ihr geholfen, den Kontinent Afrika zu lieben.

Didacienne Mukahabeshimana (Ruanda)

Didacienne MukahabeshimanaDidacienne Mukahabeshimana wurd 1966 in der westruandischen Provinz geboren, ist seit 1985 verheiratet und die Mutter von zwei Töchtern und zwei Söhnen. Sie arbeitet für ACORD International, wo sie für das Nahrungsmittel- und Souveranitätsprogramm in Ruanda zuständig ist.

Sie ist Krankenschwester und war bis 1998 aktives Gewerkschaftsmitglied, als sie am kanadischen Zentrum für Konfliktresolution an der St Paul-Universität in Ottawa Konfliktresolution studierte. Dort traf sie Richard Weeks, der sie mit Initiativen der Veränderung in Kontakt brachte.

Sie fühlte sich von den Ideen angezogen und nutzt sie als Methode, um die Herzen ihrer Landsleute zu heilen, die nach wie vor unter den Auswirkungen des Völkermords an den Tutsi 1994 leiden.Einige waren Überlebende, andere fühlten sich schuldig und so war es eine schwierige Herausforderung, über Versöhnugn zu sprechen. Didacienne gründete IofC an den Universitäten und manche der jungen Menschen engagierten sich, um ihre Vergangenheit umzuwandeln und eine bessere Zukunft aufzubauen.

Didacienne sagt, "Gemeinsam mit anderen Möglichkeiten der Versöhnung trugen die Werte von IofC dazu bei, einen Heilungs- und Aussöhnungsprozess in meinem Land einzuleiten."

Die Kommission für nationale Einheit und Aussöhnung hat an Konferenzen in Caux teilgenommen, um mehr über IofC und die Werte der Veränderung zu erfahren und dies hat ihre Bemühungen verstärkt. Gleichzeitig weitete das Team von IofC Ruanda seine Arbeit in den Ostkongo und nach Burundi aus. Die Begegnung mit IofC hat Didaciennes Leben verändert und sie sieht es als eine gute Möglichkeit für Heilung und Aussöhnung an. Sie engagiert sich ausserdem in verschiedenen IofC-Gruppen, wie den "Under 40's (für junge Erwachsene), dem Afrikanischen Koordinationsteam, dem Koordinationsteam für Creators of Peace und dem Landwirtschaftsdialog. Ihr Engagement mit IofC hat sie schon nach Afrika, Asien, Europa und den Pazifikraum geführt. Didacienne freut sich, bei den Ältesten mitarbeiten zu können.

Elisabeth Peters (Schweden)

Elisabeth PetersElisabeth Peters stammt aus Schweden, wo sie in einer grossen Familie aufwuchs. Sie arbeitet seit Beginn ihrer Berufstätigkeit für IofC und verbrachte mehrere Jahre in Grossbritannien, Schweden, Neuseeland und Australien. In den 70er Jahren schloss sie enge Freundschaften mit Sami und Maoris und interessiert sich vor allem für die Kulturen und Probleme von Ureinwohnern. Durch ihre langjährige Tätigkeit in einem internationalen Team glaubt sie fest daran, dass es wichtig ist, Kontakt mit den Menschen zu pflegen, die sie getroffen hat.

Nach ihrer Hochzeit mit Edward 1981 zog sie nach Grossbritannien, wo sie ihre Tochter und ihren Sohn grosszog. Sie engagierte sich lange in Teams ihrer Kirche in Oxford und bei IofC Grossbritannien. Sie leitete gemeinsam mit ihrem Mann Programm für Freiwillige und Praktikanten. Sie arbeitet besonders gerne mit Einzelpersonen und hat sich daher in verschiedenen bereichen fortgebildet: Beratung, Mentorenarbeit und Trauerarbeit. Sie arbeitet ausserdem mit Kleingruppen und nutzt dabei Kunst und Malerei in der Stille.

Nach 30 Jahren in Grossbritannien zogen sie an die schwedische Westküste und arbeiten nun von dort aus mit IofC International. Sie freuen sich immer über den Besuch von Familie und Freunden aus aller Welt. Elisabeth geniesst es vor vor allem, Orte aus ihrer Kindheit wiederzusehen und jeden Tag mit dem Hund am Meer spazierenzugehen.

Evelyn 'Randy' Ruffin (USA)

Randy wuchs in Virginia auf dem Campus eines Jungeninternats auf, wo ihr Vater Schulleiter war. Sie studierte Anthropologie am Vassar College in New York und war ein Jahr in der Forschung an der London School of Economis tätig.

In einer Zeitschrift las sie in ihrer College-Bücherei über die Arbeit von IofC, damals Moralische Aufrüstung genannt, und war überrascht, als ihr Freund aus Oxford über die Verwandlung schrieb, die er durch den Kontakt mit Leuten aus genau diesem Programm erlebt hatte. Diese Veränderung von Dick Ruffin machte sie neugierig und als er nach seinem ersten Jahr in Grossbritannien zurückkehrte, beschloss Randy, IofC selbst unter die Lupe zu nehmen, während sie an der LSE tätig war. Sie war von dem Menschen der Bewegung zutiefst beeindruckt, die ihr Leben in den Dienst ihres Landes stellten und auf Worte Taten folgen liessen. Gleichzeitig traf sie eine interessante Gruppe junger Inder verschiedener Religionen, Kasten und unterschiedlicher Herkunft, die ein Musical zusammengestellt hatten, um zu zeigen, wie Inder trotz aller Unterschiede und Gräbe und Korruption, gemeinsam an der Entwicklung, die ihr Land so dringend brauchte, zusammenarbeiten konnten. Sie ging im Herbst 1966 nach Indien und arbeitet seither bei IofC mit.

1970 heirateten sie und Dick in Washington und nachdem er ein Jahr lang am Pentagon gearbeitet hatte, verbrachten sie drei Jahre lang in Europa. Seitdem leben sie in den USA, wo Randy und Dick sechs Jahre lang in Richmond arbeiteten und dann nach Washington zogen, wo sie 27 Jahre lang das IofC-Zentrum betreuten. Randy ist ausserdem Herausgeberin des US-Rundbriefs und war als Programmdirektorin für das Caux Scholars-Programm tätig, dessen Vorsitzende sie ist. Sie und Dick haben zwei erwachsene Kinder. Ihre Tochter Catherine ist Verhaltenstherapeutin, ist mit Sven Lancaster verheiratet und lebt mit ihren zwei Kindern in Australien. Ihr Sohn David ist Pfarrer und leitet eine grosse Kirche in Tulsa/Oklahoma.

Dr. Visier Sanyü Meyasetsu (Australien/Indien)

Dr Visier Sanyü Meyasets

Visier wurd im Dorf Khonoma in Nagaland im Nordosten Indiens geboren. Er traf IofC 1970  durch die Show "Anything to Declare". Diese Begegnung eröffnete ihm eine Welt, die alles übertraf, was er sich je hätte träumen lassen. Nach seinem Abschluss am St Joseph's College in Darjeeling reiste er mit "Song of Asia" drei Jahre lang durch verschiedene Teile der Welt. Er lebte und arbeitete danach zwei Jahre lang in Asia Plateau/Panchgai. Bevor er nach Australien zog, war Visier Fachbereichsleiter für Geschichte an der Universität Nagaland.

Visier lebt seit 20 Jahren in Australien und hat sich auf die Arbeit mit Flüchtlingen spezialisiert. Zuletzt war er Mitarbeiter bei World Vision für "Welcome to my Place". Davor arbeitete er mit ACT for Peace, dem Natonalrat der australischen Kirchen.

Visier ist Doktor der Geschichte und hat Theologie studiert. Er engagiert sich stark in der relgionsübergreifenden Arbeit. Er war 2009 Mitglied des Beratungsgremiums für das Parlament der Weltreligionen in Melbourne und ist Mitglied des Vorstands des Melbourne Interfaith Centre. Visier engagiert sich stark für die Belange der Ureinwohner. Er war schon bei verschiedenen internationalen Foren als Reder dabei, u.a. bei der Arbeitsgruppe für Ureinwohner an der UNO in Genf während des Internationalen Jahres der Ureinwohner.

Visier ist mit Pari verheiratet, die zur Zeit internationale Koordinatorin für Creators of Peace ist. Beide sind mitverantwortlich für den Umstrukturierungsprozess in Armagh, dem IofC-Zentrum in Melbourne. Sie haben drei Kinder.

Andrew Stallybrass (Grossbritannien/Schweiz)

Andrew Stallybrass

Andrew wurde 1948 in Liverpool geboren. Seine Eltern waren beide Teil der MRA. Seit 1967 arbeitet Andrew vollzeitlich bei der MRA (heute IofC) mit. Anfangs war er bei den Musical-Shows "Pitié pour Clémentine" und anschliessend bei "Anything to Declare" dabei. Er war jahrelang Teil des Teams, das die internationalen Konferenzen von IofC in Caux/Schweiz organisiert und durchführte und hauptsächlich im Public Relations-Bereich tätig. Er arbeitete ausserdem bei der Zusammenstellung der Konferenzberichte und Programme mit und schrieb den wöchtenlichen Newsletter während der Somemrkonferenzen.

1980 heiratete er Eliane Maillefer. Sie haben keine Kinder. Sie lebten von 1984 - 2014 in Genf und Andrew hat jetzt die doppelte Staatsangehörigkeit. 2014 zogen sie nach Caux ins Chalet de la Patinoire. Andrew ist Leiter von Caux Books, einem kleinen internationalen Verlagshaus in Verbindung mit Initiativen der Veränderung. Er ist ausserdem Schriftsteller und Journalist. Er ist Laienprediger für die Reformierte Kirchen in Genf und war lange Teil der Interfaith Platform in Genf. Er hat ausserdem Theologie an der Unversität Genf studiert.