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Offering young people from the Asia Pacific region the opportunity to dialogue with those from neighbouring countries
Asien-Pazifik-Jugendkonferenz (APYC)
Jungen Menschen der Asien-Pazifikregion die Möglichkeit des Austauschs bieten

ASIEN-PAZIFIK-JUGENDKONFERENZ

GESCHICHTE

Flyer for Asia Pacific Youth Conference 2016Die Asien-Pazifik-Jugendkonferenz ("Asia Pacific Youth Conference" - APYC) hatte ihre Anfänge in einer Initiative der "Moralischen Aufrüstung", jetzt bekannt als "Initiatives of Change". Die erste APYC fand 1990 in Taiwan statt, inspiriert durch eine Vision von Chinesen aus Taiwan, junge Menschen aus der Region zusammen zu bringen, um von den Erfahrungen derer, die erfolgreich Konflikte überwunden und Korruption bekämpft hatten, zu lernen. Das Konzept wurde entwickelt, um praktische Ideen und Ermutigung all den jungen Menschen zu geben, die sich in ihrem Leben für Veränderung einsetzen und dabei soziale Themen in ihrem Land und ihrer Region ansprechen wollten.

In den darauf folgenden Jahren wurden APYCs unter anderem in Hong Kong, Malaysia, den Philippinen, Japan, Indien, Kambodscha, Indonesien und Korea abgehalten, gemeinsam organisiert von IofC und Vertretern anderer Organisationen.

 

AUFTRAG UND ZIELE

Die APYCs bieten jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren aus dem asiatisch-pazifischen Raum eine Möglichkeit zum Gespräch mit Menschen aus ihren Nachbarländern, um Freundschaften aufzubauen und Friedensnetzwerke zu gründen. 

  • Es geht darum, Beziehungen, die auf Vertrauen und gegenseitigem Verständnis basieren durch Dialog aufzubauen, immer auf der Basis der Annahme des Anderen, egal welcher Herkunft, Religion oder Kultur er sein mag.
  • Es geht darum, von den Lebenserfahrungen anderer zu lernen, die sich mit Themen wie Korruption, Konflikten und Armutsbekämfung auseinander gesetzt haben.
  • Es geht darum, die Wurzeln von sozialen Fragen anzusprechen durch persönliche Veränderung
  • Es geht darum, Projekte zur Friedensbildung in der Region aufzubauen.

 

LEITGEDANKEN

Jede Person, Rasse oder Nation hat eigene Geschichten aus ihrer Vergangenheit zu berichten, die andere inspirieren können, aber auch solche, die mit viel Schmerz und Leiden verbunden sind. Diese Geschichten beeinflussen unsere Lebensperspektive. Wunden der Vergangenheit bleiben in unseren Köpfen und Herzen verankert und können neue Gefühle von Hass, Wut und Vorurteilen auslösen. Unbewusst werden wir durch diese Einflüsse geprägt, weil sich unsere Einstellungen und unser Verständnis von der Vergangenheit und unserer Geschichte sich nicht geändert haben.

  • Wie gehen wir mit den Wunden der Vergangenheit um?
  • Wie können wir von ihnen lernen, so dass wir uns von Konflikten und Korruption in unserem Leben befreien?
  • Worauf basiert unsere Hoffnung für positive Veränderungen und Frieden?

 

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