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FILM-FEATURE - "EINE AFRIKANISCHE ANTWORT"

FILMTIP: "Eine afrikanische Antwort"
Mehr als tausend Menschen wurden 2007 in Kenia während der Gewalttätigkeiten im Anschluss an die Wahlen getötet und Hunderttausende wurden obdachlos. Imam Muhammad Ashafa und Pastor James Wuye - ehemalige Anführer der Miliz und jetzt Friedensstifter aus Nigeria - wurden in den Distrikt, der am schlimmsten betroffen war, als Vermittler eingeladen. "Eine afrikanische Antwort" zeigt ihre dramatischen Anstrengungen, um nach Tod und Zerstörung Heilung und Versöhnung zu bringen.  Der Film zeigt die Dynamik eines effektiven afrikanischen Ansatzes zur Konfliktlösung zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen auf.  Er veranschaulicht, dass dauerhafte, friedliche Koexistenz zwischen Gemeinschaften, die sich früher feindlich gesinnt waren, in Kenia und anderswo möglich ist. Vor allem aber macht der Film Hoffnung darauf, dass einfache Menschen an der Basis Gewalt ablehnen und Frieden und Wohlstand wieder aufbauen können.

"Eine afrikanische Antwort" hatte am 11. Juni 2010 im Amani Room des Serena Hotel in Nairobi Premiere.. "Amani" bedeutet auf Swahili "Frieden" und der Raum erhielt seinen Namen im Jahr 2008 nach den Gewalttätigkeiten in Kenia im Anschluss an die Wahlen. In diesem Raum vermittelte Kofi Annan das Nationale Friedensabkommen und die Bildung von Kenias aktueller Koalitionsregierung. 

"Dies ist ein sehr wichtier Film. Wir müssen in der Tat von Imam Ashafa und Pastor James lernen und ihre Erfahrung der Heilung und Versöhnung an tausend anderen Orten wiederholen."
Kofi Annan, ehemaliger Generalsekretär der Vereinten Nationen

Laden Sie hier die Filmkritik von Francesca Holloway von der "The Times"-Webseite in pdf-Format herunter (in englischer Sprache)

Filmteam:

Sprecherin:
Kathleen Openda

Kamera:
Robinson Malemo & Tony Biwott

Projektberater:
Joseph Karanja

Produktonsassistent:
Sulaiman Shah

Produktionsberater:
Dana Kahil Trometer & Mary Winstanley Channer

Herausgeber:
Imad Karam

Post-Produktion:
Tarmak Films, London & InCA, Nairobi

Zusätzliches Filmmaterial
ITN Archive & Hillary Obinda

Produzent:
Imad Karam

Regisseur:
Alan Channer

40-minütiger Dokumentarfilm auf DVD. Für öffentliche Einsätze setzen Sie sich bitte mit der Produktionsgesellschaft FLTfilms in Verbindung:FLTfilms, 24 Greencoat Place, London SW1P 1RD Tel: +44 207 798 6000

FLT-Webseite

Kontakt: Email

 

INFORMATIONEN, PRESSEARTIKEL ETC

Nigerianischer Imam ruft zu einem "afrikanischen Kontinent frei von Hass und Gier" auf Indem er seine "Brüder und Schwestern" in der afrikanischen Diaspora rund um die Welt dazu drängte, ihrem Kontinent zu dienen, rief Imam Muhammad Ashafa aus Kaduna in Nordnigeria sie auf nachdenkliche und leidenschaftliche Weise dazu auf, mitzuhelfen, einen "Kontinent frei von Hass und Gier" zu schaffen. Ihr erworbenes Wissen und ihre Fähigkeiten seien essentiell für die Zukunft Afrikas, sagte er.

Premiere von "Eine afrikanische Antwort" in Kenia  "Eine afrikanische Antwort" , ein neuer Dokumentarfilm von IofCs FLTfilms, wurde am 11. Juni in Nairobi/Kenia vorgestellt. Der Film dokumentiert die Versöhnungs- und Friedensarbeit der beiden Nigerianer Imam Muhammad Ashafa und Pastor James Wuye in den Niederlassungen von Burnt Forest und Eldoret, die im Epizentrum der gewalttätigen Stammesauseinandersetzungen lagen, die Kenia nach den Wahlen im Dezember 2007 erschütterten und zum Tod oder der Vertreibung von Tausenden führten

Nigerianische Friedensstifter im britischen Parlament Imam Muhammad Ashafa und Pastor James Wuye aus Kaduna in Nordnigeria, deren Geschichte der Versöhnung in dem Dokumentarfilm "Der Imam und der Pastor" dargestellt wird, wurden gestern vom britischen Parlament in London empfangen. Die beiden ehemaligen rivalisierenden Militzanführer, die zu Botschaftern des Friedens wurden, sind zur Zeit in Grossbritannien, wo der zweite Film "Eine afrikanische Antwort", der die Geschichte ihrer Vermittlungs-bemühungen in Kenia zwischen Kikuyu und Kalejin nach den dortigen Gewalttätigkeiten im Anschluss an die Wahlen im kenianischen Rift Valley zeigt, Premiere feiert. 

Neuer Film über eine afrikanische Antwort hat Premiere in London Indem er seine "Brüder und Schwestern" in der afrikanischen Diaspora rund um die Welt dazu drängte, ihrem Kontinent zu dienen, rief Imam Muhammad Ashafa aus Kaduna in Nordnigeria sie auf nachdenkliche und leidenschaftliche Weise dazu auf, mitzuhelfen, einen "Kontinent frei von Hass und Gier" zu schaffen. Ihr erworbenes Wissen und ihre Fähigkeiten seien essentiell für die Zukunft Afrikas, sagte er. 

"Ikonische" nigerianische Friedensstifter an Oxford-College willkommen geheissen Die Kaplanin und Theologieprofessorin des St. John's College in Oxford, Reverend Dr. Liz Carmichael, stellte am 11. November Imam Muhammad Ashafa und Pastor James Wuye aus Nigeria bei der Eröffnung eines Seminares als "ikonisches Friedensstifter und Friedensbauerteam" vor. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Oxford-Netzwerk für Friedensstudien (OxPeace).

"Wir brauchen einen neuen Entwicklungsprozess" In einem vollgepackten Saal gab es am 10. November 2010 am Institut für Entwicklungsstudien (IDS) an der Universität von Sussex eine Sondervorführung des neuen Filmes "Eine afrikanische Antwort". Über 200 Studenten hiessen Pastor James Wuye und Imam Ashafa, zwei ehemalige rivalisierende Anführer der Miliz aus Nigeria, von denen der Film handelt und Regisseur und Co-Direktor von FLTfilms, Dr. Alan Channer, willkommen.

Nigerianische Friedensstifter bringen "eine afrikanische Antwort" nach Grossbritannien Zwei ehemalige rivalisierende Milizanführer aus Nigeria, die heute als Friedensstifter tätig sind, brachten gestern ihre Botschaft der Versöhnung und der Vergebung nach London. Imam Muhammad Ashafa und Pastor James Wuye aus Kaduna, die in den frühen 90er Jahren eingeschworene Feinde waren und sich gegenseitig umzubringen versuchten, sprachen bei der britischen Premiere von "Eine afrikanische Antwort", einem neuen Film, der über ihre Friedensstifter-Arbeit in Kenia berichtet.

Nigerianische Friedensstifter in Malaysien Die renommierten nigerianischen Friedensstifter Imam Muhammad Ashafa und Pastor James Wuye besuchten vom 22.-26. November als Gäste von IofC in Zusammenarbeit mit anderen lokalen Organisationen Malaysien. Während ihres Besuches trafen sie den malaysischen Premierminister und andere Politiker und führten Gespräche mit religiösen Führungspersönlichkeiten und interreligiösen Organisationen. Ihr Besuch erregte beträchtliches Interesse bei der Presse.

IofC in Kürze

Initiativen der Veränderung (Initiatives of Change/ IofC) ist eine internationale Bewegung von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur, die sich für eine Veränderung der Gesellschaft einsetzen. Diese Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen und basiert auf der Veränderung von Beweggründen und persönlichen Verhaltensweisen.

Wir setzen uns dafür ein, Menschen zu inspirieren, auszurüsten und miteinander in Kontakt zu bringen, um die Bedürfnisse dieser Welt in den Bereichen Vertrauensbildung, einer ethischen Führungskultur und einem zukunftsfähigen Lebensstil anzugehen. Dabei fängt Veränderung bei jedem Einzelnen an.

 

Omnia Marzouk, Präsidentin, IofC International
"Nichts kann auf Dauer geschaffen werden ohne das Verlangen von Menschen, ihr Leben zu verändern und die Veränderung, die sie sich für die Gesellschaft erhoffen, als Beispiel vorzuleben."