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Aus der Vergangenheit eine Zukunft schaffen

Am Nachmittag des 5. Juli wurden die Konferenzteilnehmer mit den Berichten von fünf Rednerinnen und Rednern auf eine Reise nach Richmond, Virginia, mitgenommen.

“Erfahrungen zeigen, dass Rassismus schlechte Wirtschaftlichkeit ist”

==Am 5. Juli diskutierte die Panelsitzung der Konferenz zu „Wunden der Geschichte heilen“ das Thema: „Inklusivität und Wohlstand – schliessen sie sich gegenseitig aus?“. Durch die Sitzung leitete Timothy Carrington, Journalist und Entwicklungsspezialist aus Washington DC. Unter den Rednern waren Algernon Austin vom Economic Policy Institute in Washington DC, Dilip D’Souza, Journalist aus Mumbai, Mee Moua vom Asian American Justice Center und ehemalige Senatorin des US-Staates Minnesota, Marcello Palazzi von der Progressio Stiftung und David Williams von der Havard University School for Public Health.

Inspiration und Umsetzung – Jeder Mensch zählt

Mit der Schlusssitzung „Jeder Mensch zählt“ am 7. Juli endete die Konferenz “Wunden der Geschichte heilen”. Die Sitzung bot sowohl den beiden Rednern, Scott Morris und Rajmohan Gandhi, als auch den Konferenzteilnhemern Gelegenheit, im Plenum ihre in Caux gewonnenen Erfahrungen und Inspiration zu teilen sowie die Umsetzung dessen zu diskutieren.

Land und Desertifikation im Zentrum der Diskussionen

Die Plenarsitzung des Caux Dialoges über Land und Sicherheit am 8. Juli 2013 drehte sich um die Frage, wie Bürgerinnen und Bürger einen massgeblichen Beitrag leisten können. Die Moderation übernahm Peter Rundell, ehemaliger Leiter der Abteilung für internationale Entwicklung Grossbritanniens in Libyen.

Video: Highlights Eröffnung der Konferenz "Wunder der Geschichte heilen"

Vom 3.-7. Juli 2013 fand in Caux die Konferenz "Wunden der Geschichte heilen" statt. Ziel der Konferenz war es, die Geschichte und das Erbe von Rassismus aufzuarbeiten und zu erforschen, wie Gemeinschaften zusammenarbeiten können, um Vertrauen aufzubauen, Wunden der Vergangenheit zu heilen und Kulturen, die alle einschliessen und Wirtschaftssysteme zu schaffen, die sich für das Wohl aller einsetzen.

Eröffnung der Konferenz "Wunden der Geschichte heilen": Rassismus verstehen und überwinden

Am 3. Juli 2013 wurde die erste Veranstaltung der Konferenz "Wunden der Geschichte heilen" eröffnet.

Etwas verändern, damit gerechte Regierungsführung um sich greift

Am 29. Juni 2013 wurden mit der Konferenz "Gerechte Regierungsführung" die Caux-Sommerkonferenzen 2013 für menschliche Sicherheit eröffnet.

Rechtzeitig aufgehört - Junge Menschen auf dem Weg der Genesung

Drei junge Menschen auf dem Weg der Genesung sprachen am 11. Juni 2013 im Londoner IofC-Zentrum im Rahmen eines Greencoat Forums über ihre Erfahrungen der persönlichen Veränderung auf ihrer Reise von der Alkoholabhängigkeit zur Abstinenz.

Initiative für Land, Leben und Frieden in Baringo County/Kenia

"Ohne Frieden wird es in diesem Bezirk keinen Fortschritt geben." Alan Channer berichtet über IofCs Initiative für Land, Leben und Frieden und ihre Arbeit in Kenias Baringo County, wo Viehdiebstahl symptomatisch für ein komplexes Geflecht miteinander verbundener Probleme ist.

Südsudanesische Diaspora in den Niederlanden wirft einen Blick in die Zukunft

Willemijn Lambert, Programmkoordinatorin der Creators of Peace/ Friedensstifter in den Niederlanden, berichtet über einen inspirierenden Friedensstifterkreis für Südsudanesinnen in der Diaspora in den Niederlanden.

IofC in Kürze

Initiativen der Veränderung (Initiatives of Change/ IofC) ist eine internationale Bewegung von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur, die sich für eine Veränderung der Gesellschaft einsetzen. Diese Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen und basiert auf der Veränderung von Beweggründen und persönlichen Verhaltensweisen.

Wir setzen uns dafür ein, Menschen zu inspirieren, auszurüsten und miteinander in Kontakt zu bringen, um die Bedürfnisse dieser Welt in den Bereichen Vertrauensbildung, einer ethischen Führungskultur und einem zukunftsfähigen Lebensstil anzugehen. Dabei fängt Veränderung bei jedem Einzelnen an.