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Juli-August 2013: Spannende Reihe internationaler Konferenzen in Caux/Schweiz

Informationen über die neue Konferenzreihe in Caux/Schweiz im Sommer 2013

Vizepräsident eröffnet Fortbildung für 200 Mitarbeiter für Frieden und Versöhnung

Der südsudanesische Vizepräsident Dr. Riek Machar eröffnete am 8. April 2013 in Juba offiziell eine Fortbildungsveranstaltung für 200 südsudanesische Mitarbeiter, die sich in den nächsten Jahren landesweit für Frieden und Versöhnung einsetzen werden.

Land, Leben und Frieden verbinden

Luc Gnacadja, Sekretär der UN-Konvention zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD) nahm sich bei seinem Besuch in Genf trotz eines vollgepackten Terminkalenders Zeit, für die Arbeit und Konferenz, an der Initiatives of Change (IofC) und UNCCD gemeinsam arbeiten, zu werben.

Erster Friedensstifter-Kreis im Südsudan

Im Südsudan fand kürzlich der erste Friedensstifter-Kreis für Frauen statt.

Hennie de Pous-de Jonge
Der Sklaverei gedenken - doch wofür?

Am 1. Juli diesen Jahres begehen die Niederlande den 150. Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei in ihren Kolonien. Das gesamte Jahr 2013 ist ein Jahr des Gedenkens, mit vielen Anlässen, von denen eine nationale Feier am 1. Juli am Sklaven-Denkmal in Amsterdam den Höhepunkt darstellen wird. „Initiatives of Change” (IofC) zufolge sollte dieses Jahr nicht nur ein  Jahr der Erinnerung sein, sondern auch der Reflektion über die Bedeutung und Praxis der Sklaverei damals, und wie diese bis in die heutige Zeit hinein weiter wirksam bleibt, dienen. Aber da diese Überzeugung noch nicht weit verbreitet ist, organisierte die niederländische  IofC-Landesgruppe in ihrem Den Haager Zentrum am 20. Februar 2013 einen Diskussionsabend zum Thema „Der Sklaverei  gedenken – warum bloß?”
Die beiden Referenten kannten sich bei dem Thema sehr gut aus. Va

Der Südsudan braucht einen "zweiten Befreiungskampf"

Angelina Teny, Frau des Vizepräsidenten der Republik Südsudan,  drängt Frauen dazu, sich zu engagieren und sich am Internationalen Frauentag mithilfe einer neuen Geschichte mitzuteilen. Jean Brown berichtet.

Von der Kunst, weise zu führen

Workshop zum Thema "Von der Kunst, ein weiser Anführer zu sein" in Caux/Schweiz.

Heilung in der Ukraine

]Die Soldaten der UPA (Ukrainische Aufständische Armee): Helden oder Feinde? Der 9. Mai – Tag des Sieges oder der Trauer?  War der Große Patriotische Krieg wirklich für alle ukrainischen Gebiete so „patriotisch“? Auch für die erfahrensten Historiker sind diese Fragen schwierig zu beantworten, denn der Grundstein dieser Geschichte fußt auf Vorurteilen und Gewalt, die wir über Generationen geerbt haben. Auch wenn ein derartiger Bruderkrieg in der Ukraine jetzt unmöglich erscheint, so musste jede Familie vor zwei Generationen hohe Verluste durch so einen Krieg erleiden. Hat also ein Land mit einer derart kontroversen Geschichte überhaupt eine Chance auf Einigung?

Demokratie muss halten, was sie verspricht!

"Demokratie muss halten, was sie verspricht!", lauteten die herausfordernden Worte von Prabhat Kumar, Präsident des IC Centre for Governance bei der Eröffnungsveranstaltung des zweiten Dialogs zu Demokratie in Asia Plateau, dem IofC-Zentrum in Panchgani/Indien. Kumar, ein ehemaliger Kabinettssekretär in Indien und ehemaliger Gouverneur von Jharkhand, sagte, Demokraite basiere auf dem Glauben an das Gute im Menschen. Aber dieser Glaube werde nun herausgefordert.

Wenn uns die Wahrheit frei macht

Zwei ehemalige Premierminister - Kevin Rudd/Australien und Michel Rocard/Frankreich - teilten sich die Rednerbühne bei einer Veranstaltung, die von IofC Frankreich zum Thema "Der Versöhnungsprozess - mögliche nächste Schritte für Frankreich und Algerien" organisiert wurde. Die Veranstaltung fand zeitgleich zum offiziellen Algerienbesuch des französischen Präsidenten François Holland am 19. Dezember 2012 im Espace Jean Monnet in Paris statt.

IofC in Kürze

Initiativen der Veränderung (Initiatives of Change/ IofC) ist eine internationale Bewegung von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur, die sich für eine Veränderung der Gesellschaft einsetzen. Diese Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen und basiert auf der Veränderung von Beweggründen und persönlichen Verhaltensweisen.

Wir setzen uns dafür ein, Menschen zu inspirieren, auszurüsten und miteinander in Kontakt zu bringen, um die Bedürfnisse dieser Welt in den Bereichen Vertrauensbildung, einer ethischen Führungskultur und einem zukunftsfähigen Lebensstil anzugehen. Dabei fängt Veränderung bei jedem Einzelnen an.