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TOOLS FOR CHANGE
LEHRER UND MODERATOREN 2009

DR CHRISTIANE GARIN AL-AZHARI

Dr Christiane Garin Al-Azhari ist Schweizerin. Sie studierte Chirurgie in den USA und Gesundheitswesen in Südafrika. Sie arbeitete 12 Jahre lang als Chirurgin und medizinische Superintendentin in einem grossen südafrikanischen Krankenhaus, eine Zeit, in der sie sich der Rolle von Frauen als Katalysatoren für Veränderung, Versöhnung und Friedensstifterinnen des afrikanischen Kontinents bewusst wurde. Sie war an "Creators of Peace" (CoP)-Workshops in Indien und Afrika beteiligt, durch die die "Peace Circles" initiiert und als Werkzeug für Frauen ins Leben gerufen wurden, um ihr Bewusstsein für Friedensbildung und das Potentional von Frieden zu vertiefen und sie begleitete das CoP-Team, das die Vorgehensweise der "Peace Circles" in Kenia und im Sudan einführte und umsetzen half. Sie hat in der Zwischenzeit das CoP-Circle-Handbuch auf Französisch übersetzt, so dass es insbesondere auch in Ruanda und Burundi eingesetzt werden kann. Sie hat vor kurzem einen sehr positiv aufgenommenen "Peace Circle-Workshop in Genf durchgeführt.

ANJUM ASHRAF ALI

Anjum Ashraf Ali wurde in den Vereinigten Staaten geboren und ist pakistanischer Herkunft. Sie verbrachte ihre Kindheit in Riad/Saudi-Arabien, wo sie nach wie vor oft ihre Familie besucht. Anjum studierte in Boston/Mass., wo sie am Wellesley College mit einem BA in Internationalen Beziehungen und Französisch (Vertiefungslfach Kultur) abschloss. Sie besuchte anschliessend die McGill-Universität in Montreal/Kanada und absolvierte ein MA in Islamischen Studien mit Studienschwerpunkt Islamisches Recht und die Rechte von Frauen und Kinder. Das Thema ihrer Master-Arbeit lautete "Kinderheirat im islamischen Recht". Anjum hat als Rechtsberaterin in islamischen Fragen für eine Rechtsanwaltskanzlei in Virginia gearbeitet, wo sie das "Advocacy Centre for Muslim Women" (Rechtsberatungszentrum für moslemische Frauen) mitgründete.  Sie schloss kürzlich einen Aufbaustudiengang ab. Anjum ist im Vorstand von "Hope in the Cities" und arbeitet als Vorsitzende des "Education/Outreach Committee" für die Moslemische Koalition in öffentlichen Fragen von Virigina.  Sie ist ebenfalls ehemalige Studentin der  IofC-CCFP (2005) und CCTP (2008)-Programme.

ALICE CARDEL

Alice Cardel ist IofC-Fortbildungsdirektorin in Genf. Sie kommt von den Philippinen und hat sowohl für Regierungsorganisationen als auch Nicht-Regierungsorganisationen (hauptsächlich mit IofC) in Asien, Australien, Europa, Amerika und im pazifischen Raum gearbeitet. Sie war Special Assistant des Aussenministers für asiatisch-pazifische Angelegenheiten unter Präsidentin Corazon Aquino und wurde von den Regierungen Chiles und Perus für ihren Einsatz für den Eintritt lateinamerikanischer Länder in die "Pacific Economic Cooperation Conference" (PECC) ausgezeichnet. Sie studierte in New York an der Columbia University School of International and Public Affairs und schloss mit einem MA in Public Administration ab. Zu den Kunden ihrer eigenen Beratungsfirma in New York zählten unter anderem das Schulamt von New York, einige Krankenhäuser und Universitäten, 1199 Health Care Union, Pax Christi USA, NY NGO Support Center und viele andere. Alice entwickelt, entwirft und evaluiert Fortbildungsprogramme, passt sie den entsprechenden Kunden und Teilnehmern an, um sie so effektiv wie möglich zu machen. Sie entwarf das "Bridge Model Way" (BMW) für Problem- und Konfliktlösungsstrategien.

ROB CORCORAN

Rob Corcoran engagiert sich seit Jahren im Bereich Dialogarbeit und Versöhnung und hat grosse Erfahrung, wenn es darum geht Teams und Netzwerke in den unterschiedlichesten Kulturkreisen aufzubauen. Er ist Präsident von IofC in den USA und Gründer von "Hope in the Cities", das sich für gerechte und alle einschliessende Gemeinden durch Versöhnung zwischen verschiedenen Rassen, ethnischen und religiösen Gruppen einsetzt. Rob war Leiter verschiedener Foren auf nationaler und internationaler Ebene und hat Trainingsworkshops in Australien, Frankreich, Indien, Grossbritannien, Südafrika, Brasilien und Jamaica durchgeführt. Er war an der Zusammenstellung eines Ratgebers für Dialog zwischen Rassen für Präsident Clintons "Initiative on Race" beteiligt. Ausserdem ist er Mitbegründer des Caux Scholar -Programms, einem internationalen Studentenprogramms zum Thema "Konfliktbewältigung" mit Teilnehmern aus 73 Ländern, die insgesamt mehr als 160 Universitäten repräsentieren. Sein Buch "Verbrauensbildung: Ein ehrliches Gespräch über Rasse, Versöhnung und Verantwortung" mit einem Vorwort von Gov. Tim Kaine kommt 2010 bei University of Virginia Press heraus. Rob stammt aus Schottland und lebt in Richmond, Virginia.  

JEANETTE ANN (Ginn) FOURIE

Ginn Fourie (geb. Hartley) kommt aus Western Cape/ Südafrika. Sie ist mit Johann Fourie verheiratet und hat zwei Kinder. Eine Tochter, Lyndi, starb 1993 im Heidelberg-Massaker. Ginn spricht fliessend Afrikaans, Französisch, Xhosa und Zulu. Sie hat einen Abschluss als Lehrerin für Krankengymnastik. Sie hat Workshops in Schottland, Indian, den USA, Australien, den Solomon-Inseln und Südafrika zu Themen wie "Vergebung", "Gleichheit", "Versöhnung" und "Von Spannung zur Verwandlung" durchgeführt. Sie ist Lehrkörper im Bereich "Traumatische Orthopädie" und wurde 2003 für den "Distinguished Teacher Award" nominiert. Im Juli 2003 gründete sie die Lyndi Fourie-Stiftung.

MEGUMI KANEMATSU

Megumi Kanematsu stammt aus Japan. Sie nahm an Ren-Jous Workshop zur Verbesserung des Familienlebens in Taiwan teil, ergänzte sein Ausbilder-Training und war Ko-Trainierin in China. Sie arbeitet mehrere Jahre lang in Lateinamerika, Europa und Nordamerika. Sie nahm an der "Asia Pacific Youth Conference" in Kambodscha teil und arbeitete am Landwirtschaftsdialog in Kambodscha für asiatische und europäische Landwirte teil. Sie arbeitete ebenfalls für die japanische "Overseas Christian Medical Cooperative Service" in Kambodscha. Megumi hat einen BA-Abschluss in Pädagogik von der Tamagawa-Universität in Tokyo und einen Masters in Menschliche Sicherheit von der Doshisha University Graduate School of Policy and Management in Kyoto/Japan.

KIRAN GANDHI

Kiran Gandhi ist Firmenberater im Personalbereich für kleine, mittelgrosse und grosse Firmen in Indien. Er arbeitete kürzlich in Führungspositionen der Personalabteilungen für drei grosse indische Firmen und war Ausbilder für Tata Motors in Jamshedpur. Er bietet firmeninterne Fortbildungen für Leitungspositionen und Management an und ist Coach bei führenden indischen Firmen.  Kiran ist unter anderem Lehrer an verschiedenen BLW-Studiengängen, z.B. an der Indian Business School, dem Indian Institute of Management und dem Tata Management Training Center und ist regelmässiger Ausbilder an  Asia Plateau, dem indischen IofC-Konferenzzentrum. Er schloss ein BA-Studium in Technologie am Indian Institute of Technology/Bombay ab und hat ein Diplom im Aufbaustudiengang Business Management des Xavier Labor Relations Institute in Jamshedpur. Kirans Leidenschaft gilt dem Aufbau von menschlichen Beziehungen und Teams, seit er als Student die Ideen von IofC kennenlernte.

LENA KASHKAR’OVA

Lena Kashkar’ova stammt aus der Ukraine und hat Jura studiert. Sie arbeitet im Bereich Nicht-Regierungsorganisationen mit dem "Zentrum für politische Bildung" und dem "Young Leaders Club"  zusammen und war Teilnehmerin des internationalen Programm zur Bildung von Gemeinschaft und Führungspersönlichkeiten "Action for Life 3" von IofC. Sie ist F4F-Programmadministratorin und F4F-Besuchskurs-Lehrkraft.

SÉGOLÈNE LEFORT

Ségolène Lefort ist Projektmanagerin des IofC-Programms "Erziehung für den Frieden" in Frankreich. Sie hat 2 Kinder und Studienabschlüsse in Bildung und Kommunikation. 

Sie bietet Workshops für Schulkinder von 6 bis 17 Jahren, um ihnen zu helfen, nach den Werten von IofC für ihr Verhalten Verantwortung zu übernehmen. Sie entwirft und hält "Bildet die Ausbilder"-Workshops und Seminare für Lehrer und Erzieher in Zusammenarbeit mit Jonathan Levy. Sie ist Ausbilderin und entwirft und schreibt regelmässig Ausbildungsmaterialien und Artikel zum Thema "Gewalt in der Schule". Sie war am Entwurf des Friedenserziehungspakets beteiligt, das darauf abzielt, Menschen, die in ihrem Land ein "Erziehung für den Frieden"-Programm aufbauen möchten, zu helfen. 

JONATHAN LEVY

Jonathan Levy ist Experte im Bereich Pädagogik und Erziehung und arbeitet für das französische IofC-Programm "Erziehung für den Frieden".  Er ist ebenfalls Ausbilder für Lehrer, unabhängiger Ausbilder für Lehrer im Bereich Bikultur und in der Erwachsenenbildung tätig.   Er hat Pädagogik und Philosophie der Erziehung studiert, lange Reisen durch Europa, Asien und Nordamerika unternommen und Lehr- und Ausbildungsmaterial  und Workshops zur Lehrerfortbildung entworfen und durchgeführt. Seine neuesten Projekte waren unter anderem den Entwurf eines Lernpakets für Kinder zum Thema Kinder-Recht für eine französische NGO, die Anwendung von Lernstrategien in Schulen der Pariser Innenstadt und die Vorbereitung von Freiwilligen und Angestellten humanitärer Organisationen für Einsätze im Irak, Afghanistan, dem Sudan, Yemen und Burma für eine internationale Kinder-NGO. Er ist Brite und lebt seit 28 Jahren in Frankreich.

REN-JOU LIU

Ren-Jou Liu wurde in Taiwan geboren und ist studierter Lehrer. Er und seine Frau arbeiten seit 1984 für IofC. Ren-Jous Engagement umschliesst den Einsatz für Chinesen in Taiwan, Hong Kong, China und anderen asiatischen Ländern. Er hält Fortbildungen für Jugendliche ab und gründete die "Asian Pacific Youth Conferences" (APYC) für Ostasien, die inzwischen auch Südostasien und die Pazifikregion umschliessen. Er ist ebenso Mitbegründer von "Action for Life" (AfL), das seitdem regelmässig in Asien abgehalten wird.

Er gründete einen IofC-Verein in Taiwan und ist seit 15 Jahren Vorsitzender, Generalsekretär und Ausschussmitglied. Er war an der Kampagne für Saubere Wahlen in Taiwan mitbeteiligt, die in den letzten 7 Jahren durchgeführt wurde, um den Ankauf von Stimmen in nationalen und regionalen Wahlen zu verhindern. Er entwickelte 1993 Seminare, um das Leben zu Hause in der Familie zu stärken, vor allem für Eltern und Kinder. Er gründete 2005 die “Tainan Family EQ Association” in Taiwan und war bis 2007 Vorsitzender. Er ist nach wie vor Hauptausbilder des Vereins.

HIND MAKKI

Hind Makki schloss ein BA-Studium in International Relations (Schwerpunkt Globale Sicherheit und Diplomatie) an der Brown- Universität ab. Sie stammt aus Chicago, wo sie lange innerhalb der moslemischen Bevölkerung im Bereich Integration, Interreligiöser Dialog, Erziehung/Bildung und Ausbildung für junge Führungskräfte tätig war. 2008-2009 war sie Mitglied des   "American Muslim Civic Leadership Institute". Sie ist Vorstandsmitglied des "Southwest Interfaith Teams" (SWIFT), und vertritt das "Orland Park Prayer Center", wo sie im Bereich Entwicklung und Fortbildung für junge Führungskräfte und in Einsatzgkomitees tätig ist. Seit 2001 hält sie im Rahmen von moslemischen und arabisch-amerikanischen Konferenzen Seminare zum Thema "Jugendentwicklung" und "Bürgerliches Engagement" ab. Seit Sommer 2007 ist Hind Teil des "Interfaith Youth Core" als Programm-Mitarbeiterin im Bereich Fortbildung und Trainingsprogramme, besucht College-Kampusse, Versammlungen und Konferenzen in den USA und Westeuropa, hält Vorträge und Fortbildungen und bemüht sich um religiösen Pluralismus, effektives Dienen und Lernen zwischen Religionen und tiefgründigen Dialog zwischen Glaubensgemeinschaften.

BUKIWE MASEKO

Bukiwe Maseko ist Südafrikanerin. Sie spricht Englisch, Zulu, Sotho, Tswana und Afrikaans. Sie hat Erfahrung als Projektmanagerin für die Mmapho Group (Pty) Ltd, für die sie Projektstudien vorbereitete und ein Programm zur besseren Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen entwarf. Sie war im Palazzo InterContinental Hotel und in der Verwaltung von Mofolo-Zondi tätig.  

Sie war Teilnehmerin des Mediatoren und Fortbildungsprogramms in Tirley Garth (UK) und des Mediatoren-Programms an der Universität von Minnesota/Minneapolis (USA) und nahm am IofC-"Advance Leadership Programme" in Nairobi/Kenya teil.

ANA POZOGINA

Ana Pozogina ist aus Lettland und hat einen Abschluss in Öffentlicher Verwaltung. Sie war im Bereich ethnische Integration tätig, hat sich gegen Korruption und für die Entwicklung von jungen Führungskräften eingesetzt, war Teilnehmerin von internationalen Programms "Action for Life 3" von IofC, F4F-Besuchskurs-Mediatorin und ist zur Zeit F4F-Koordinatorin für die Ausbildung der Mediatoren. 

KOFI BASSAW QUARTEY

Kofi Bassaw Quartey aus Ghana hat einen Master in Umwelterziehung der London South Bank-Universität und einen Ingenieursabschluss. Er arbeitet mit Cadbury-Ghana, IofC und dem British Council, inzwischen ist er für die britische Regierung tätig.  Er arbeitet für die MRA/IofC-Programme "Clean Election Campaign",die "Agenda der Versöhnung" und weitere IofC-Projekte rund um den Globus.Er war Sekretär und Projektmanager für IofC-Ghana und Mitglied der afrikanischen Koordinationsgruppe. Er hat "Action for Life 2" abgeschlossen, ist Trainer und macht zur Zeit eine Ausbildung als Sportlehrer und Umwelt- und Gesundheitsberater. Er spielt und sieht gerne Fussball, reist und liest motivierende Bücher. 

SUSAN RIDDELL

Su Riddell ist Mutter, Ehefrau, Haushaltmanagerin und Haustierbesitzerin. Sie hat eine Ausbildung als Fremdsprachensekretärin und arbeitet in Teilzeit für IofC. Sie war verantwortlich für Teamaufbau, Mentorentätigkeit, Eventmanagin und Gemeindearbeit. Sie hat insbesondere Selbsthilfegruppen für Eltern mit behinderten Kinder aufgebaut. Sie war begeistert, als sie vom Konzept der Friedensstifter-Kreise hörte, da sie ihre Faible für das Kennenlernen von Menschen, kombiniert mit dem Hören und sich Leitenlassen von der eigenen inneren Stimme auf den Punkt bringen. Seit einem Jahr ist sie Koordinatorin für das Friedensstifterkreise-Programm von "Creators of Peace" in Grossbritannien. 

CRICKET WHITE

Cricket White ist Landesdirektorin für Fortbildung und Programmentwicklung von IofC in den Vereinigten Staaten. Sie arbeitete 23 Jahre lang für die Regierung, unter anderem als Personalchef für den Bürgermeister von Richmond, bevor sie zu IofC ging. Sie war Protokollchefin für die Stadt als auch Politikforscherin. Seit sie 1995 zu IofC kam, bewertet und entwickelt sie Training, Programme und Dialogcurricula und hat Menschen im Bereich Soziale Veränderung in Südafrika, Grossbritannien, der Schweiz, Indien und in Städten in ganz Amerika ausgebildet. Sie führt Dialogarbeit in verschiedenen Bereichen durch, wie beispielsweise den Dialog zwischen evangelikalen Christen und Moslems oder Diskussionen und Dialoge für die Zeitung "Richmond Times Dispatch". 

BARBARA WILLIAMS

Barbara Williams istn Mutter von 2 erwachsenen Kindern und lebt in einer Gegend Melbournes, wo ein Drittel aller Bewohner nicht in Australien geboren wurde. Sie ist Sekretärin und hat an IofC-Veröffentlichungen mitgearbeitet. In den letzten Jahren hat sie mit ihrem Mann zusammen eine Biographie über "den Vater des Multikulturalismus" in Australien geschrieben. Sie hat in Indien, Papua-Neuguinea und Grossbritannien gelebt und engagiert sich in den Friedensstifter-Kreisen in Melbourne und weiteren Initiativen zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen. In ihrer Freizeit töpfert sie und arbeitet gerne im Garten.

IofC in Kürze

Initiativen der Veränderung (Initiatives of Change/ IofC) ist eine internationale Bewegung von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur, die sich für eine Veränderung der Gesellschaft einsetzen. Diese Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen und basiert auf der Veränderung von Beweggründen und persönlichen Verhaltensweisen.

Wir setzen uns dafür ein, Menschen zu inspirieren, auszurüsten und miteinander in Kontakt zu bringen, um die Bedürfnisse dieser Welt in den Bereichen Vertrauensbildung, einer ethischen Führungskultur und einem zukunftsfähigen Lebensstil anzugehen. Dabei fängt Veränderung bei jedem Einzelnen an.

 

Omnia Marzouk, Präsidentin, IofC International
"Nichts kann auf Dauer geschaffen werden ohne das Verlangen von Menschen, ihr Leben zu verändern und die Veränderung, die sie sich für die Gesellschaft erhoffen, als Beispiel vorzuleben."