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Das Denken dieses fast vergessenen Mannes ist heute so kontrovers und aktuell wie zu seinen Lebzeiten. Sein Lebensziel fasst er in seinen letzten Worten so zusammen:
„Ich wünsche mir eine Welt, die von Menschen regiert wird, die sich von Gott regieren lassen.“
Die Zeit nannte ihn „einen grossen Organisator und gläubigen Menschen in ängstlicher Zeit“.
Die Frankfurter Allgemeine schrieb über den Begründer der Oxford-Gruppen-Bewegung, der die „Dynamik aus der Stille“ lebte und zu einer weltverändernden Hingabe fand: “Dieser schmächtige, fast asketisch wirkende Mann, der ohne hinreissende rednerische Begabung dennoch faszinierend auf seine Hörer wirkt, ist nach und nach zu einem Gewissen der Welt geworden“.
Als Frank Buchmann zu mir sprach, erkannte ich, dass hier die Prinzipien für das Hören auf Gott buchstabiert werden. Klaus Bockmühl
Garth Lean, der englische Autor, der vor allem durch seine Biographien über John Wesley und William Wilberforce im deutschsprachigern Raum bekannt wurde, zeichnet aus einer lebenslangen persönlichen Bekanntschaft mit Frank Buchman das lebendige Bild eines der faszinierendsten christlichen Zeugen unseres Jahrhunderts. |
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Wer Jacques Henry näher kannte, weiss um sein Erzählertalent. Hier finden wir es wieder in seiner von vielen Menschen durchwirkten Lebensgeschichte: seine wiedergefundenen Eltern; die Lehrerfamilie die ihn aufzog; der Landwirt der den Vierzehnjährigen als Knecht anstellte;
Dann René und viele andere: die Nachbarn, die Hauswartin und die Villenbesitzer, bei denen
Jacky als Gärtner arbeitete.
Der Ausbruch seiner Krebskrankheit stürzt ihn zunächst in einen Zustand der Auflehnung. Dann
aber gewinnt im Laufe harter Prüfungen der Glaube die Oberhand, und er staunt über das, was Gott ihm gegeben hat.
Die Bilder, die Jacques Henry in den Bergen aufgenommen hat, verraten das Auge des Malers, und eine poetische Ader ist unverkennbar, wenn er seine tiefsten Regungen in Versen zum Ausdruck bringt.
Dies ist das Porträt eines faszinierenden Menschen, die Geschichte eines Lebens, das, nach gängigen Normen beurteilt, auf schlechtem Fuss beginnt, aber unvergleichliche Reichtümer zutage fördert. |
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Der Sieg der Liebe über den Hass ist die Urerfahrung ihres Lebens – bis heute.
Irène Laure hat den Hass in sich selbst überwunden und daraus die Kraft geschöpft, um für Frieden und Versöhnung einzutreten. 1898 geboren, gehörte sie der französischen Résistance an und hat gegen die Deutschen gekämpft. Als Sozialistin und Marxistin wandte sie sich gegen Not, Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Nach dem Krieg erlebte sie ihre grosse „Bekehrung“ zur Liebe. Sie wurde zur Vorkämpferin für die Versöhnung von Franzosen und Deutschen. Seither ist Irène Laure eine Botschafterin der Liebe. In ihr verkörpert sich die Hoffnung auf den Sieg des Guten. Deshalb ist dieses Buch mehr als nur die Geschichte einer Faszinierenden Frau: Es ist die Vision der Menschlichkeit in einer zerrissenen Welt.
Jaqueline Piguet geb. 1929, lebt in Vevey und ist Journalistin, Übersetzerin und freie Schriftstellerin. Sie kennt Irène Laure seit 1953 und hat ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte alsVermächtnis an die nachfolgenden Generationen verfasst.
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Professor Dr. Theophil Spoerri (1890-1974) war von 1922 bis 1956 Professor für Romanistik an der Universität Zürich, deren Rektorat er inne hatte. Für seine Dante-Forschungen wurde er 1962 mit der Dante-Medaille der Kommune Florenz und 1964 mit dem Verdienstorden der Republik Italien ausgezeichnet.
Spoerri lernte Frank Buchman 1932 in Genf kennen. Er gehörte zu den Gründern des internationalen Konferenzzentrums von Caux und arbeitet an Buchmans Seite bis zu dessen Tod im Jahre 1961. |
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Wer helfen will, muss zuhören können. Der Genfer Arzt und Psychotherapeut hat diese Kunst des Zuhörens sein Leben lang geübt. Ungezählten Menschen aller Schichten und Lebensalter hat er dadurch geholfen, ihre seelischen Schwierigkeiten zu erkennen und zu überwinden und so zu einem sinnerfüllten Leben zu kommen. Auch seine Bücher – Weltauflage zwischen 2 Millionen – sind aus der lebenslangen Begegnung mit Menschen entstanden, die oft nur das Bedürfnis hatten nach einem Menschen, der ihnen zuhörte. So wurde er zum vertrauten Freund ungezählter Leser. Auch dieser Band gibt Zeugnis von seiner Fähigkeit des Zuhörens. Er geht auf viele Lebensfragen ein, die uns heute zutiefst beschäftigen.
Paul Tournier geboren 1898 in Genf, Medizinstudium in Genf und Praktikum in Paris, 1920 Abgeordneter des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes. 1923 Eidgenössisches Diplom für Medizin, Spezialisierung auf Innere Medizin, medizinische Praxis in Genf seit 1928. Erste Veröffentlichung 1940: Krankheit und Lebensprobleme. Initiator der „Semaines médicales“ in Bossey seit 1947.
Traduit/available en japonais, suédois et italien. |
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