NEWS
Werkzeuge der Veränderung
Teilnehmer von "Tools for Change KL 2012"
Die alljährliche Veranstaltung "Tools for Change" wird von Initiatives of Change organisiert und ist teils Konferenz, teils Trainingskurs. Ziel ist es, Menschen, die etwas verändern wollen, mit Fähigkeiten, Motivation und der richtigen Einstellung auszurüsten, die sie brauchen, um in der Welt etwas zu bewegen. Vom 22.-25. März fand in Petaling Yaya/Malaysia der vierte Durchgang von "Tools for Change KL 2012" statt. Die Teilnehmer stammten aus Kambodscha, Indonesien, Indien, Sri Lanka, Vietnam, Kanada, dem Iran und aus dem Gastgeberland. Die drei Veranstaltungstage waren vollgepackt mit Aktivitäten und gaben den rund 60 Teilnehmern die Möglichkeit, Enthusiasmus aufzutanken. Mehr dazu hier...>>
REFLEKTIONEN
Quellen der Inspiration: Initiativen ergreifen kann jeder...
Am 21. April 2012 sprach Fiona Daukes bei einer öffentlichen Veranstaltung im IofC-Zentrum in London. Sie sagte, sie hätte das Gefühl nicht wirklich eine Initiatorin zu sein, da sie lieber anderen folgen und ihre Initiativen unterstütze. Sie hätte aber auch das Gefühl, es brauche sowohl Cellos als auch Dirigenten und um Visionen umzusetzen bedürfe es Inspiration. Woher kommt eine solche Inspiration?
DEMNÄCHST - TERMINE/EVENTS
So, 06/05/2012 - 00:00 - So, 13/05/2012 - 00:00
Mo, 07/05/2012 - 09:00 - Fr, 11/05/2012 - 17:00
Highlights 2010/2011 Highlights aus den Jahren 2010/2011, die Ansprache des Präsidenten von IofC International und mehr Infos über Initiatives of Change.
Caux Report 2011 Der Caux-Report über die Konferenzen 2011 kann entweder heruntergeladen oder bei den IofC-Zentren bestellt werden. Der 20-seitige Bericht in Farbe berichet vom 4. Caux Forum für Menschliche Sicherheit, einem Dialog zum Thema "Leben in einer multikulturellen Welt", IofC-Trainingsprogrammen, einer Konferenz über Veränderung in einer nachhaltigen Welt, Ethik in der Wirtschaft und vieles andere mehr.
Caux Forum für Menschliche Sicherheit (Bericht) "Die Sprache der Sicherheit, die oft auch die Sprache von Macht und Polarisierung ist, in eine Sprache der Ethik und menschlichen Werte umwandeln." 16-seitiger Bericht in Farbe über das Caux Forum für Menschliche Sicherheit, das 2011 in Caux/Schweiz stattfand.
Global Update Die neueste Ausgabe des Newsletters GLOBAL UPDATE, die zweimonatlich Initiatives of Change-International herausgegeben wird, berichtet über die ostafrikanische Jugendkonferenz, die vom 8.-12. Februar in Uganda stattfand. Zu einem Forum in London zum Thema "Nach den Unruhen: Von der Anklage zur positiven Aktion" kamen rund 100 Führer verschiedener Gemeinden, Glaubensgemeinschaften und Nichtregierungsorganisationen. Ausserdem gibt es News über ein neues Video über das Caux Scholars-Programm und Nachrichten aus Grossbritannien, der Schweiz und Brasilien. in People Building Trust finden Sie einen Bericht über den "Demokratie wahr werden lassen"-Dialog, der vom 8.-12. Januar in Indien stattfand.
Caux-Information Eine Quartalszeitschrift, 16-24 Seiten, zweifarbig, illustriert. Sie enthält Texte zum Nachdenken und berichtet über Initiativen, die Wunden der Geschichte heilen, die moralischen und geistigen Grundlagen der Demokratie stärken, Verantwortung in Familie und persönlichen Beziehungen fördern, Hoffnung in Städten und Gemeinwesen beleben, die Ursachen von Armut und Korruption angehen, ethisches Engagement in Unternehmen und im Berufsleben fördern und Verbindungen zwischen Menschen verschiedener Kulturen schaffen.
FILMTIP: "Eine afrikanische Antwort"
Mehr als tausend Menschen wurden 2007 in Kenia während der Gewalttätigkeiten im Anschluss an die Wahlen getötet und Hunderttausende wurden obdachlos. Imam Muhammad Ashafa und Pastor James Wuye - ehemalige Anführer der Miliz und jetzt Friedensstifter aus Nigeria - wurden in den Distrikt, der am schlimmsten betroffen war, als Vermittler eingeladen. "Eine afrikanische Antwort" zeigt ihre dramatischen Anstrengungen, um nach Tod und Zerstörung Heilung und Versöhnung zu bringen. Der Film zeigt die Dynamik eines effektiven afrikanischen Ansatzes zur Konfliktlösung zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen auf. Er veranschaulicht, dass dauerhafte, friedliche Koexistenz zwischen Gemeinschaften, die sich früher feindlich gesinnt waren, in Kenia und anderswo möglich ist. Vor allem aber macht der Film Hoffnung darauf, dass einfache Menschen an der Basis Gewalt ablehnen und Frieden und Wohlstand wieder aufbauen können.